Doktoranden am IGB
Das IGB betrachtet die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als Aufgabe von zentraler Bedeutung und stellt daher vielfältige Unterstützung sowie seit 2009 ein eignes Fortbildungsprogramm für Doktoranden zur Verfügung. Den Doktoranden wird es so erleichtert, sich zu kompetenten und gut vernetzten Mitgliedern der internationalen Wissenschaftsfamilie zu entwickeln.
Dr. Kirsten Pohlmann ist Ansprechpartnerin für die Doktoranden und Master-Studenten und organisiert das Kursprogramm. Das Themenangebot reicht von Statistik, Einreichen von Manuskripten, Kommunikationstraining bis hin zu einwöchigen wissenschaftlichen Schreibkursen, in denen die Teilnehmer unter Anleitung eines Wissenschaftlers eine Publikation zu ihrem Forschungsthema fertig stellen können. Das Programm und die individuelle Beratung kommen bei den Doktorierenden sehr gut an und wird ständig den Bedürfnissen angepasst.
Das IGB ist bestrebt, den Anteil hochqualifizierter Frauen in der Wissenschaft zu erhöhen. Dazu wurder der Gleichstellungsfond zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Familien geschafften. Das Programm unterstützt exzellente Wissenschaftlerinnen während und nach ihrer Promotion, indem es Trainings- und andere karrierefördernde Aktivitäten finanziert und Wiedereinstiegsstellen und weitere Unterstützungsmaßnahmen während und nach der Elternzeit anbietet, um die Vereinbarkeit von Forschung und Familie zu verbessern. Bislang wurden im Rahmen der Maßnahmen ehemalige Doktorandinnen des IGB unmittelbar nach dem Einreichen ihrer Dissertation angestellt, um eigene Forschungsanträge zu entwickeln, Doktorandinnen und WissenschaftlerInnen erhielten Wiedereinstiegsstellen und Doktorandinnen wurde die Teilnahme an Tagungen sowie auswärtige Forschungsaufenthalte finanziert.



