Doktorandenausbildung am IGB
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Strukturiertes Doktorandenprogramm
Das IGB betrachtet die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als Aufgabe von zentraler Bedeutung und stellt daher vielfältige Unterstützung sowie ein eigenes Fortbildungsprogramm für Doktoranden zur Verfügung. Den Doktoranden wird es so erleichtert, sich zu kompetenten und gut vernetzten Mitgliedern der internationalen Wissenschaftsfamilie zu entwickeln.
Doktoranden-Kurse
Im Rahmen des Doktorandenprogramms werden eine Reihe von Kursen angeboten, die für alle Wissenschaftler von großer Bedeutung sind, unabhängig vom thematischen Spezialgebiet. Einige sind geeignet für Master-Studenten und Doktoranden in der Anfangsphase ihres Forschungsvorhabens (z.B. Einführung in die experimentelle Planung und Statistik), während andere sich für Teilnehmer in späteren Stadien ihrer Forschungsarbeiten eignen (z.B. wissenschaftliches Schreiben). Alle Kurse werden von IGB Mitarbeitern gegeben und sind den speziellen Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst. Kirsten Pohlmann ist die Koordinatorin des Doktorandenprogramms und lehrt viele der angebotenen Kurse. Das aktuelle Kursprogramm ist hier zu finden.
Vorschläge für weitere Kurse sind jederzeit willkommen!
Individuelle BeratungNeben den Fachbetreuern und den Kursen des Doktorandenprogramms erhalten die Doktoranden des IGB die Möglichkeit einer persönlichen Beratung. Diese kann den experimentellen Ansatz oder die statistische Auswertung des wissenschaftlichen Projekts betreffen, aber auch Hilfe beim der Zeitplanung oder anderen auftretenden Fragen geben. Bitte stellen Sie wichtige Fragen rechtzeitig, um unnötige Fehler zu vermeiden. Schreiben Sie einfach eine Email an Kirsten Pohlmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Doktorandenrichtlinie
Die Doktorandenrichtlinie ist ein wichtiges Dokument, da es eine Auflistung der Pflichten und Rechte der Doktoranden des IGB beinhaltet. Z.B. muss jeder Doktorand ein Expose über das geplante Forschungsvorhaben innerhalb der ersten 3 Monate einreichen und darüber einen Vortrag halten. Die Doktorandenrichtlinie listet auch die Pflichten der Betreuer auf.
Alle Doktoranden wählen regelmäßig Vertreter, die die Doktoranden mit der Institutsleitung vernetzen. Sie sind die Kontaktpersonen für alle möglichen Fragen und Probleme, die während einer Doktor-Master- Arbeit am IGB auftreten können. Sie initiieren auch einen regen Austausch zwischen den Doktoranden, z.B. Stammtisch, Exkursionen oder Doktorandensommer. Hier kann man die derzeitigen Vertreter sehen und mehr über Aktivitäten erfahren.
Gleichberechtigung, Familie und Arbeit
Das IGB ist bestrebt, den Anteil hochqualifizierter Frauen in der Wissenschaft zu erhöhen. Dazu wurder der Gleichstellungsfond zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Familien geschafften. Das Programm unterstützt exzellente Wissenschaftlerinnen während und nach ihrer Promotion, indem es Trainings- und andere karrierefördernde Aktivitäten finanziert und Wiedereinstiegsstellen und weitere Unterstützungsmaßnahmen während und nach der Elternzeit anbietet, um die Vereinbarkeit von Forschung und Familie zu verbessern. Bislang wurden im Rahmen der Maßnahmen ehemalige Doktorandinnen des IGB unmittelbar nach dem Einreichen ihrer Dissertation angestellt, um eigene Forschungsanträge zu entwickeln, Doktorandinnen und WissenschaftlerInnen erhielten Wiedereinstiegsstellen und Doktorandinnen wurde die Teilnahme an Tagungen sowie auswärtige Forschungsaufenthalte finanziert.
Das IGB hat eine Gleichstellungsbeauftragte, die gerne in Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Gleichstellung und ähnlicher Themen berät.
