Touristisches Destinations- und Unternehmensmanagement im Zeichen des Klimawandels
Das Projekt trägt gewässerbezogene Arbeiten zum Teilprojekt 17 „Touristisches Destinations- und Unternehmensmanagement im Zeichen des Klimawandels“ des BMBF-KLIMZUG-Projekts „Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin (INKA BB) bei. Das Teilprojekt 17 entwickelt Anpassungsstrategien an die Risiken des Klimawandels für das Tourismusmanagement in Brandenburg.
Diese werden am Beispiel des Natur- und Wassertourismus umgesetzt. Ziel ist dabei die aktive Nutzung von Chancen, die der Klimawandel für die Entwicklung touristischer Produkte und ihr Marketing bietet, bei gleichzeitiger Anpassung an klimabedingte Risiken.
Das IGB erarbeitet hierbei gewässerfachlichen Grundlagen, um eine nachhaltige, klimaangepasste Tragekapazität der Flüsse Brandenburgs für den Wassertourismus zu ermitteln. Einer der Schwerpunkte des Projektes ist die Darstellung der Auswirkungen klimabedingter Durchflussreduktion und wassertouristischer Nutzung auf die Wasserqualität der Fließgewässer.
Weiterhin wird der Einfluss verschiedener Bootstypen auf die Selbstreinigungsfunktion der Fließgewässer ermittelt. Hierzu wird die Filtrationsleistung der heimischen Großmuschelarten (Unioniden) sowie neu eingewanderter Muschelarten gemessen, und ihre Beeinträchtigung durch Bootstourismus.
Darauf aufbauend wird ein statistisches Modell der Selbstreinigungsrate erarbeitet, das die Wirkung natürlicher und bootsbedingter Einflussvariablen darstellt. Dieses ermöglicht die Entwicklung und Bewertung von Handlungs- und Anpassungsoptionen für den Wassertourismus sowie das Umweltmanagement.
Das Projekt trägt gewässerbezogene Arbeiten zum Teilprojekt 17 „Touristisches Destinations- und Unternehmensmanagement im Zeichen des Klimawandels“ des BMBF-KLIMZUG-Projekts „Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin (INKA BB) bei. Das Teilprojekt 17 entwickelt Anpassungsstrategien an die Risiken des Klimawandels für das Tourismusmanagement in Brandenburg.
Diese werden am Beispiel des Natur- und Wassertourismus umgesetzt. Ziel ist dabei die aktive Nutzung von Chancen, die der Klimawandel für die Entwicklung touristischer Produkte und ihr Marketing bietet, bei gleichzeitiger Anpassung an klimabedingte Risiken.
Das IGB erarbeitet hierbei gewässerfachlichen Grundlagen, um eine nachhaltige, klimaangepasste Tragekapazität der Flüsse Brandenburgs für den Wassertourismus zu ermitteln. Einer der Schwerpunkte des Projektes ist die Darstellung der Auswirkungen klimabedingter Durchflussreduktion und wassertouristischer Nutzung auf die Wasserqualität der Fließgewässer.
Weiterhin wird der Einfluss verschiedener Bootstypen auf die Selbstreinigungsfunktion der Fließgewässer ermittelt. Hierzu wird die Filtrationsleistung der heimischen Großmuschelarten (Unioniden) sowie neu eingewanderter Muschelarten gemessen, und ihre Beeinträchtigung durch Bootstourismus.
Darauf aufbauend wird ein statistisches Modell der Selbstreinigungsrate erarbeitet, das die Wirkung natürlicher und bootsbedingter Einflussvariablen darstellt. Dieses ermöglicht die Entwicklung und Bewertung von Handlungs- und Anpassungsoptionen für den Wassertourismus sowie das Umweltmanagement.
Zur Hompage des Projekts
Projektleitung:
ZALF Müncheberg / Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Laufzeit:
September 2009 bis September 2012
Finanzierung:
BMBF
Projektteam am IGB:
Dr. Martin Pusch, Projektleitung Kontakt: pusch@igb-berlin.de
Stefan Lorenz, Projektmitarbeiter Kontakt: stefan.lorenz@igb-berlin.de
Projektpartner:
Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde
WITO Barnim GmbH
Projektleitung:
ZALF Müncheberg / Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Laufzeit:
September 2009 bis September 2012
Finanzierung:
BMBF
Projektteam am IGB:
Dr. Martin Pusch, Projektleitung Kontakt: pusch@igb-berlin.de
Stefan Lorenz, Projektmitarbeiter Kontakt: stefan.lorenz@igb-berlin.de
Projektpartner:
Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde
WITO Barnim GmbH
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