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Laufende und abgeschlossene Projekte am IGB
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Beziehungen zwischen Individuengröße und Abundanz in aquatischen Gemeinschaften in Abhängigkeit von der Stärke der Räuber-Beute-Interaktionen und externer Ressourcensubvention

Wir nutzen bereits vorhandene Daten eines EU-Monitoring-Programms (EU-Wasserrahmenrichtlinie) und von langjährigen Forschungsprogrammen zu Fischen und ihrer Beute in Seen, um den Zusammenhang zwischen Größen-Abundanz-Beziehungen und der Stärke von Prädation (top-down Prozess) und Ressourcenverfügbarkeit (bottom-up Prozess) in Seen zu testen.
Ansprechpartner
Thomas Mehner
Abteilung(en)
(Abt. 4) Biologie und Ökologie der Fische
Beginn
07/2017
Ende
06/2019
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DASTMAP

Das Projekt DASTMAP entwickelt und verwendet neue genetische Marker zur Charakterisierung von vier in der Donau vom Aussterben bedrohten Störarten als Voraussetzung für eine nachhaltige Fischerei und Artenschutzmaßnahmen.
Ansprechpartner
Klaus Kohlmann
Abteilung(en)
(Abt. 4) Biologie und Ökologie der Fische
(Abt. 5) Ökophysiologie und Aquakultur
Beginn
04/2015
Ende
10/2018
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EU Verordnung zu invasiven Arten: Listungsvorschläge und Priorisierung der Einbringungspfade für invasive Arten von unionsweiter Bedeutung in Deutschland

Anfang 2015 trat eine neue EU-Verordnung zum Umgang mit invasiven Arten in Kraft. Das IGB ist an einem Projekt des Bundesamts für Naturschutz (BfN) beteiligt, in dem eine Methodik zur Identifizierung jener invasiven Arten weiterentwickelt wird, die für Deutschland im Rahmen dieser EU-Verordnung besondere Bedeutung haben.
Ansprechpartner
Jonathan Jeschke
Wolf-Christian Saul
Abteilung(en)
(Abt. 2) Ökosystemforschung
Beginn
07/2015
Ende
10/2017
Themenbereiche

Forecasting Future Invasions and their Impacts (FFII)

Ziel dieses Projekts ist es, die Zukunft biologischer Invasionen und ihre Auswirkungen weltweit besser vorherzusagen.
Ansprechpartner
Jonathan Jeschke
Wolf-Christian Saul
Abteilung(en)
(Abt. 2) Ökosystemforschung
Beginn
12/2013
Ende
12/2017
Themenbereiche

GLANCE

Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf die Lufttemperaturen und Niederschläge an Land aus, auch unsere Bäche und Flüsse sind betroffen: die Wassertemperaturen steigen, Strömungsverhältnisse ändern sich, die Sauerstoffkonzentration sinkt, während sich der Nährstoffgehalt erhöht. Für die dort lebenden Pflanzen und Tiere bleibt das nicht ohne Folgen.
Ansprechpartner
Sonja Jähnig
Abteilung(en)
(Abt. 2) Ökosystemforschung
Beginn
08/2014
Ende
04/2019
Themenbereiche

Grundwasser – die vernachlässigte Komponente in Nährstoffbilanzen von Seen

Durch Fallstudien wird herausgefunden wie Exfiltrationsmuster von Nährstoffen funktionieren und die relevanten hydrologischen und biogeochemischen Mechanismen in der Grenzzone Aquifer-See identifiziert.
Ansprechpartner
Jörg Lewandowski
Abteilung(en)
(Abt. 1) Ökohydrologie
Beginn
01/2010
Ende
12/2017
Themenbereiche

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