Die Wasserkraft erlebt einen weltweiten Boom. Derzeit befinden sich 3700 große Staudämme, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern, im Bau oder in Planung. IGB-Wissenschaftler warnen vor den ökologischen Folgen solcher Anlagen.

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Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) ist das bundesweit größte Forschungszentrum für Binnengewässer. Wir erarbeiten die wissenschaftlichen Grundlagen für die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer, bilden den wissenschaftlichen Nachwuchs aus und beraten Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit in Fragen des Gewässermanagements.

 

Neben den disziplinär ausgerichteten Forschungsabteilungen werden am IGB die Forschungskompetenzen in drei abteilungsübergreifenden Programmbereichen gebündelt: Aquatische Biodiversität, Aquatische Grenzzonen und Interaktion Mensch-Gewässerökosystem. Die Langzeitforschung am Stechlin- und Müggelsee sowie an der Spree ist einzigartig für Deutschland und als Grundlage in der Klimafolgenforschung unverzichtbar.

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