Der IGB Policy Brief empfiehlt ein Festhalten an den Zielen der WRRL und eine verbesserte Umsetzung in der Praxis.

Wasserrahmenrichtlinie auf dem Prüfstand

Foto: Tama66/pixabay
IGB-Forschende haben erstmals die globale Bestandsentwicklung der größten Wirbeltierarten in Binnengewässern quantifiziert: Von 1970 bis 2012 sind die weltweiten Bestände der Süßwasser-Megafauna um 88 % zurückgegangen.

Rückgang großer Süßwassertierarten um 88 %

Das Verbreitungsgebiet des Europäischen Störs ist um 99 % zurückgegangen. Foto: Solvin Zankl
Forschende aus 20 deutschen Wissenschaftseinrichtungen, auch des IGB, haben zum FONA-Forum eine gemeinsame Agenda zur biologischen Vielfalt der Binnen- und Küstengewässer vorgelegt.

Lebendiges Wasser

Foto: Pixabay
Der "River Ecosystem Service Index" erleichtert die Bewirtschaftung von Flüssen und Auen. Ein Handbuch fasst das neue Verfahren zur Bewertung von Ökosystemleistungen zusammen.

Umweltleistungen sichtbar machen

Foto: IGB/Martin Pusch
Trockenfallende Gewässer, schwankende Wasserstände und steigende Temperaturen werden vielen europäischen Süßwasserfischen in Zukunft zu schaffen machen. Dies gilt insbesondere für Arten in der Mittelmeerregion.

Klimawandel gefährdet Süßwasserfische in Südeuropa

Foto: shutterstock
Aktuelles IGB Dossier erläutert die Folgen des Klimawandels

Wenn Seen ins Schwitzen kommen

Foto: © stock.adobe.com – Maurice Tricatelle

Forschen für die Zukunft unserer Gewässer

 Unser Profil

Unsere Vision ist das Verständnis aller grundlegenden Prozesse in Gewässern und deren Lebensgemeinschaften. Unser Forschungswissen hilft, den globalen Umweltveränderungen zu begegnen und Maßnahmen für ein nachhaltiges Gewässermanagement zu entwickeln.

Das IGB ist das bundesweit größte und eines der international führenden Forschungszentren für Binnengewässer. Bei uns arbeiten WissenschaftlerInnen aus Hydrologie, Chemie, Physik, Mikrobiologie, Limnologie, Fischökologie und Fischereibiologie unter einem Dach.

Aktuelles

Fokus

„Lasst uns gemeinsam mehr echtes Wissen schaffen!“

Aus den vielen Rohdaten und unverknüpften Informationen, die wir erheben, entsteht zu selten echtes Wissen und Verständnis, sagt Jonathan Jeschke. Im Interview berichtet der Ökologe, wie man „Knowledge in the Dark“ ans Licht holen kann.
Fokus

„Leben auf dem Mars ist möglich – sucht nach Salz!“

Im Interview: Professor Dirk Schulze-Makuch: er hat für die NASA gearbeitet, einen Science-Fiction-Roman geschrieben – und seit Sommer 2019 einen Lehrstuhl für Planetare Habitibilität und Astrobiologie an der TU Berlin inne, zudem eine Anstellung am IGB.

Downloads

Outlines | IGB Policy Brief: Stärken und Schwächen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Der IGB Policy Brief empfiehlt ein Festhalten an den Zielen der WRRL und eine verbesserte Umsetzung in der Praxis – und zeigt Handlungsoptionen für Politik und Praxis auf.

IGB-Jahresforschungsbericht 2018

Dieser Jahresforschungsbericht bündelt Ergebnisse zu den Schwerpunkten Klimawandel, Stadtgewässer und Fischverhalten sowie die wichtigsten Entwicklungen 2018.

Kolloquien

Forschung im Fokus

„Was Spaß macht, wird einfach besser“

Dörthe Tetzlaff ist seit August 2017 Leiterin der Abteilung Ökohydrologie am IGB. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Und über Forschung & Familie und die Zukunft zu sprechen.

Frau Adrian, welche Folgen hat der Klimawandel für unsere Seen?

Prof. Dr. Rita Adrian erklärt, wie sich die klimatischen Veränderungen schon jetzt auf Seen auswirken und was wir noch zu erwarten haben.

Haben Fische unterschiedliche Persönlichkeiten?

Dr. Kate Laskowski beobachtet in ihren Versuchen schüchterne und mutige Verhaltenstypen und erklärt, wie Wissenschaftler Fischpersönlichkeiten testen.

Müssen wir die Biodiversität in Seen und Flüssen besser schützen?

Ja, sagt Dr. Gregor Kalinkat, und erklärt warum Arten in Süßgewässern besonders gefährdet sind.

Meine Doktorarbeit

Anika Brüning untersuchte in ihrer Doktorarbeit, wie künstliches Licht die Nacht für Fische zum Tag macht.

 

Meine Doktorarbeit

Stefan Linzmaier erforscht am IGB die Mechanismen und die Folgen invasiver Arten in heimischen Ökosystemen.

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