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11 - 20 von 200 Einträge
  • Programmbereich:1) Biodiversität im Wandel
Nature_Water
September 2025
Nature Water. - 3(2025), 963–964

Europe’s water law needs genomic resolution

Adrian-Stefan Andrei; Hans-Peter Grossart; Jakob Pernthaler

Die Autor*innen empfehlen Politik und Behörden, ein neues genetisches Verfahren für die nötigen Messungen unter der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) einzusetzen. Aktuell wird als Schlüsselparameter für die Gewässerqualität die Vielfalt des Phytoplanktons – also von Kleinstalgen – mit einer Technik des inversen Mikroskops bewertet, die schon seit 1958 in Gebrauch ist. 

Cover_Scientific_Data
August 2025
Scientific Data. - 12(2025), Art. 1488

Global thermal tolerance compilation for freshwater invertebrates and fish

Helena S. Bayat; Fengzhi He; Graciela Medina Madariaga; Camilo Escobar-Sierra; Sebastian Prati; Kristin Peters; Jonathan F. Jupke; Jurg W. Spaak; Alessandro Manfrin; Noel P. D. Juvigny-Khenafou; Xing Chen; Ralf B. Schäfer

Die Autor*innen haben globale Datensätze zur Wärmetoleranz von über 900 Süßwasserfischen und wirbellosen Arten zusammengestellt und standardisiert. Die Sammlung umfasst sowohl englisch- als auch nichtenglischsprachige Studien und trägt so zu einer breiteren Abdeckung sowie einer Verringerung bestehender Verzerrungen bei.

People_and_Nature
August 2025
People and Nature. - 7(2025)9, 2212-2227

Implementing the European Union Biodiversity Strategy: Interlinked challenges and a potential way forward

Attila Lenti; Eszter Kelemen; Karmen Czett; Carla Klusmann; György Pataki; Davide Geneletti; Sonja C. Jähnig; Twan Stoffers; Esther Chinweuba; Myriam Dumortier; Nikita Sharma; Jiska van Dijk; Marie Vandewalle; Kati Vierikko; Ágnes Zólyomi

Die Studie analysierte die Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie 2030 anhand von Literatur, Experteninterviews und Konsultationen. Sie identifiziert acht miteinander verknüpfte Herausforderungen, darunter begrenzten Wissenszugang, fragmentierte Politik, Finanzierungslücken und institutionelle Trägheit. Eine engere Verbindung von Wissenschaft u. Politik und inklusive Governance sind nötig.