(Abt. 1) Ökohydrologie

Die Forschungen in der Abteilung für Ökohydrologie haben das übergreifende Ziel, grundlegende physikalische und biogeochemische Mechanismen in Fließgewässern und Seen zu erkennen. Besondere Aufmerksamkeit richten wir auf Prozesse, die an den Grenzzonen innerhalb der Gewässer oder an deren Übergang zu Landflächen stattfinden. Solche Grenzzonen sind besonders reaktive und ökologisch empfindliche Bereiche. Dazu zählen die Grenzflächen zwischen Oberflächen- und Grundwasser, dem Fluss und seinem Bett, seinen Pflanzen bzw. seiner Aue, dem See und seinem Sediment oder den internen Seegrenzflächen während der Schichtung. Ziel dieser Studien ist, aquatische Ökosysteme besser zu verstehen und neuartige Ansätze für das Management von Binnengewässern zu entwickeln.

Arbeitsgruppen

  • Lichtverschmutzung und Ökophysiologie (PD Dr. Franz Hölker)
  • Grundwasser-Oberflächenwasser-Interaktionen (PD Dr. Jörg Lewandowski und Prof. Gunnar Nützmann)
  • Ökologie von Bachökosystemen (Dr. Gabriel Singer)
  • Ökohydraulik (Dr. Alexander Sukhodolov)
  • Nährstoffbilanzen in Flusseinzugsgebieten (Dr. Markus Venohr)
  • Seenphysik (Dr. Georgiy Kirillin)
Ansprechpartner

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