29.06.2017 | Blitzlicht | Katharina Bunk

IGB hellwach in der Langen Nacht der Wissenschaften

Woher kommt der Fisch auf unseren Tellern und wie können wir unseren Bedarf möglichst nachhaltig decken? Wie alt werden Fische und woran kann man ihr Alter erkennen? Und warum wandern manche Fische immer wieder zwischen Fluss und Meer?

Luftmatratze, Badehose, Sonnenschirm ...und die selbstgebaute Unterwasserlupe machen den Tag am See zur Forschungsreise. | Foto: Katharina Bunk/IGB

In der Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni 2017 haben viele ausgeschlafene BesucherInnen ihren Weg ins luftige Atrium der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin-Mitte gefunden. Dort durften sie die WissenschaftlerInnen des IGB mit cleveren "Fischfragen" löchern. Aber die Forscher mussten ihr Wissen nicht nur teilen, sondern durften auch welches gewinnen: sie führten eine Umfrage zum Freizeitverhalten an Binnengewässern durch, mit deren Erkenntnissen sie neue Konzepte für eine nachhaltige Gewässernutzung entwickeln wollen. Ein voller Saal zum Vortrag "Wie viel Natur in der Stadt ist möglich?" hat gezeigt, dass sich die Städter für die (bessere) Zukunft ihrer Gewässer interessieren.

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