Messstation Stechlinsee

Profiler Boje auf dem Stechlinsee. | Foto: Armin Penske

Der über 400 Hektar große Stechlinsee im Norden Brandenburgs ist mit fast 70 Metern einer der tiefsten Seen Norddeutschlands. Seit mehr als 60 Jahren betreibt das IGB an der tiefsten Stelle eine Messstation. Dort werden regelmäßig physikalische, chemische und biologisch Messgrößen aufgenommen. Diese Langzeitdaten helfen, langfristige Veränderungen zu dokumentieren und das Verhalten des Stechlins und anderer Seen zu verstehen – insbesondere in Zeiten des Klimawandels. Die erhobenen Daten fließen auch in nationale und weltweite Netzwerke zur Seenbeobachtung ein, darunter in Projekte des Global Lake Ecological Observatory Network (GLEON) und Initiativen im Rahmen des Long-Term Ecosystem Research in Deutschland (LTER-D) und Europa (eLTER).

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Ansprechpersonen

Stella A. Berger

Forschungsgruppenleiter*in
Forschungsgruppe
Experimentelle Phytoplanktonökologie

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