Molekulare Fischphysiologie

Arbeitsgruppe von Sven Würtz
Grafik Molekulare Fischphysiologie

Comparative and evolutionary genomics analyses enable improved genome assemblies to support the sustainable development of commercial percid fish species, aiming at improved reproductive management, breeding and feeding technology (DFG). Here: phylogenetic context of two recently published genomes, Lates calcarifer (Asian sea bass) and Dicentrarchus labrax (European sea bass) and their chromosomal relationships. | Foto: Heiner Kuhl / IGB

Wir beschäftigen uns mit den physiologischen Mechanismen, die artspezifisch Reproduktion, Ernährung und Immunsystem regulieren und damit Grundlage für eine artgerechte Haltung in der Aquakultur darstellen. Die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen (einschließlich der genetischen Grundlagen) und die Interaktion der biotischen und abiotischen Faktoren zeigen dabei Optimierungsansätze für die nachhaltige Entwicklung der Aquakultur auf (artgerechte Haltung, Technologieentwicklung, Diversifizierung) und liefern die Grundlage für die züchterische Bearbeitung. Darüber hinaus können wir so zu einem besseren Verständnis der Biologie und Diversität der Fische beitragen. Wir verwenden für unsere Arbeiten chemisch-analytische, biochemische, molekularbiologische, bioinformatische und histologische Methoden. Mit der Internetplattform Aquakulturinfo stellen wir Fakten aus Wissenschaft und Praxis für Verbraucher und Fachleute dar.

Gruppenmitglieder

Sven Würtz

Arbeitsgruppenleitung
Arbeitsgruppe
Molekulare Fischphysiologie

Christin Höhne

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
Arbeitsgruppe
Molekulare Fischphysiologie

Heiner Kuhl

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
Arbeitsgruppe
Molekulare Fischphysiologie

Ling Li

Doktorand/in
Arbeitsgruppe
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Eva Kreuz

Technik und Labor
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Sophia Lambert

Freiwilliges Ökologisches Jahr
Arbeitsgruppe
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