Einblick
Adela Lukasczyk

Jens Krause, willkommen in der Academia Europaea

Prof. Dr. Jens Krause, Abteilungsleiter der Abteilung Biologie der Fische, Fischerei und Aquakultur, wurde in die Academia Europaea gewählt. Die Academia Europaea wurde 1988 ins Leben gerufen. Unter ihrem Dach versammeln sich Spitzenforscher*innen aus Geistes-, Sozial-, Natur- und Technikwissenschaften. Heute gehören ihr über 5.500 Mitglieder an, Forschende aus Europa oder solche, die in Europa ausgebildet wurden, darunter 88 Nobelpreisträgerinnen und -träger.
Jens Krause lehnt an einem Fenster

© Andy Küchenmeister/IGB

Jens Krause wurde für sein herausragendes Schaffen als Verhaltensökologe in die Akademie gewählt. Er ist Professor für Fischökologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin. Außerdem ist er Mitglied des Vorstandes des Exzellenzclusters „Science of Intelligence“, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin. Darüber hinaus ist Jens Krause Teil der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Verantwortung: Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz", der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Die Academia Europaea setzt sich dafür ein, die Forschung und die europäische Wissenschaftslandschaft mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und setzt sich damit für eine größere Wertschätzung ein. Außerdem berät sie Regierungen und internationale Organisationen bezüglich der europäischen Wissenschaftslandschaft. Ein Schwerpunkt der Akademie liegt auf der Förderung interdisziplinärer und internationaler Zusammenarbeit in allen Wissensbereichen, insbesondere im Hinblick auf Themen von europäischer Relevanz. Dazu identifiziert die Akademie relevante Fragestellungen und entwickelt geeignete Vorschläge für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung. Damit fördert sie die Exzellenz in Lehre, Forschung und Bildung in Europa.

IGB Wissenschaftler Jens Krause über seine Einladung in die Academia Europaea: “Ich erhoffe mir von der Mitgliedschaft ein breiteres Spektrum an Kooperationsmöglichkeiten und Austausch mit europäischen Kollegen.”

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Wir vom IGB gratulieren Jens sehr herzlich zu dieser Mitgliedschaft und wünschen ihm eine gute Zusammenarbeit mit Kolleg*innen der Academia Europaea!

 

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