Wie die körpereigene mikrobielle Besiedlung – das Mikrobiom – die Wechselwirkungen zwischen Wirt, Umwelt und Krankheitserreger beeinflusst, zeigen Forschende am Beispiel von Amphibien.

Die Krankheitspyramide

Foto: Solvin Zankl
Hübsch, nicht wahr? – Das beeinflusst Einschleppung und Eindämmung gebietsfremder Arten.

Invasive Arten mit Charisma haben’s leichter

Nilgänse auf der Weser. | Foto: Kathy Büscher/Pixabay
Ausgezeichnet! Wir gratulieren unserem Wissensvermittler für mehr Nachhaltigkeit in der Fischerei.

Communicator-Preis 2020 an Robert Arlinghaus

David Ausserhofer
Der IGB Policy Brief empfiehlt ein Festhalten an den Zielen der WRRL und eine verbesserte Umsetzung in der Praxis.

Wasserrahmenrichtlinie auf dem Prüfstand

Foto: Tama66/pixabay
IGB-Forschende haben erstmals die globale Bestandsentwicklung der größten Wirbeltierarten in Binnengewässern quantifiziert: Von 1970 bis 2012 sind die weltweiten Bestände der Süßwasser-Megafauna um 88 % zurückgegangen.

Rückgang großer Süßwassertierarten um 88 %

Das Verbreitungsgebiet des Europäischen Störs ist um 99 % zurückgegangen. Foto: Solvin Zankl
Forschende aus 20 deutschen Wissenschaftseinrichtungen, auch des IGB, haben zum FONA-Forum eine gemeinsame Agenda zur biologischen Vielfalt der Binnen- und Küstengewässer vorgelegt.

Lebendiges Wasser

Foto: Pixabay
Der "River Ecosystem Service Index" erleichtert die Bewirtschaftung von Flüssen und Auen. Ein Handbuch fasst das neue Verfahren zur Bewertung von Ökosystemleistungen zusammen.

Umweltleistungen sichtbar machen

Foto: IGB/Martin Pusch
Trockenfallende Gewässer, schwankende Wasserstände und steigende Temperaturen werden vielen europäischen Süßwasserfischen in Zukunft zu schaffen machen. Dies gilt insbesondere für Arten in der Mittelmeerregion.

Klimawandel gefährdet Süßwasserfische in Südeuropa

Foto: shutterstock
Aktuelles IGB Dossier erläutert die Folgen des Klimawandels

Wenn Seen ins Schwitzen kommen

Foto: © stock.adobe.com – Maurice Tricatelle

Forschen für die Zukunft unserer Gewässer

 Unser Profil

Unsere Vision ist das Verständnis aller grundlegenden Prozesse in Gewässern und deren Lebensgemeinschaften. Unser Forschungswissen hilft, den globalen Umweltveränderungen zu begegnen und Maßnahmen für ein nachhaltiges Gewässermanagement zu entwickeln.

Das IGB ist das bundesweit größte und eines der international führenden Forschungszentren für Binnengewässer. Bei uns arbeiten Wissenschaftler*innen aus Hydrologie, Chemie, Physik, Mikrobiologie, Limnologie, Fischökologie und Fischereibiologie unter einem Dach.

Aktuelles

Pressemitteilung

Rind vs. Flusspferd: Dung in Flüssen der Savanne

Wenn in Kenia die Flusspferde von großen Rinderherden verdrängt werden, verändert das aquatische Ökosysteme. Gabriel Singer und Team haben sich den Dung von Flusspferd und Rind deshalb genauer angeschaut: die Unterschiede in Menge und Art des Eintrags sind erheblich.
Blitzlicht

1+1=3

Die gemeinsame Wirkung mehrerer Belastungen ist manchmal vielfach größer als die Summe der Einzelwirkungen, so ein Fazit aus dem MARS-Projekt mit Markus Venohr und Mark Gessner.

Downloads

Outlines | IGB Policy Brief: Stärken und Schwächen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Der IGB Policy Brief empfiehlt ein Festhalten an den Zielen der WRRL und eine verbesserte Umsetzung in der Praxis – und zeigt Handlungsoptionen für Politik und Praxis auf.

Kolloquien

Videos

Knuts Koffer: Flussfisch

Vertonte Flussrenaturierungsplanung! Dr. Simone Langhans und die Schweizer Band Knuts Koffer wollten gemeinsam etwas Neues ausprobieren: Zusammen haben sie ein komplexes Forschungsthema vertont.

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