Impact of different stocking densities on growth performance, welfare and physiology of Litopenaeus vannamei in RAS
Blooms like it hot, but mussels do not: Influence of invasive quagga mussels on cyanobacteria during summer
Coupling an Isotope-Enabled Global Spectral Model (IsoGSM) With Hydrological Modelling Using Streamflow-Isotope-Based Correction
Global assessment of alien freshwater megafauna reveals complex socio-economic impacts
Diese Studie zeigt: Über 40 Prozent der heute lebenden großen Süßwassertierarten (Megafauna) wurden bewusst außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Diese gebietsfremden Arten können in den Einführungsregionen zwar wirtschaftliche Vorteile bringen, bergen jedoch zugleich erhebliche und oft unterschätzte Risiken für die einheimische Biodiversität und die lokale Bevölkerung.
Global Comparison of Aqueous Geochemistry and Dissolved H2/CH4 in Continental Low Temperature Serpentinization–Influenced Environments
Enhancing process interpretation with isotopes: potential discharge-isotope trade-offs in ecohydrological modelling of heavily managed lowland catchments
Die Autor*innen entwickelten ein tracergestütztes hydrologisches Modell weiter, um Schätzungen der ökohydrologischen Aufteilung und des Wasserhaushalts im Mittelspree-Einzugsgebiet besser einzugrenzen. Trotz der Komplexität der heterogenen Landnutzung, der umfangreichen Wasserinfrastruktur und der Tradition intensiver Bewirtschaftung gelang es ihnen, die ökohydrologischen Abläufe zu entflechten.
Thermophilic bacteria employ a contractile injection system in hot spring microbial mats
Target and Nontarget Analyses Reveal Similar Dissolved Organic Contaminant Patterns Relative to Quantified Catchment Characteristics along Two German Rivers
Dense stands of aquatic plants retain water in lowland rivers and in adjacent floodplain aquifers
Die Autor*innen fanden mithilfe von Langzeitdaten der Spree heraus, dass Wasserpflanzen sinkende Wasserstände von Tieflandflüssen in einem trockeneren Klima kompensieren können. In den letzten Sommern führten die Wasserpflanzen im unteren Teil der Spree zu einem Wasseranstieg von rund 50 bis 60 cm im Vergleich zur Situation ohne Wasserpflanzen und glichen damit die sinkende Abflussmenge aus.