Multiple-stressor effects on leaf litter decomposition in freshwater ecosystems: A meta-analysis
Mithilfe einer Metaanalyse untersuchten die Autor*innen die Auswirkungen mehrerer Stressoren auf die Zersetzung von Laubstreu in Süßgewässern. Die Gesamtinteraktion der Stressoren war antagonistisch, und das Ausmaß und die Richtung der Interaktionen zwischen mehreren Stressoren hängt von Faktoren wie der Beteiligung von Makroinvertebraten, dem Lebensraumtyp und den verfügbaren Ressourcen ab.
Evaluating input data sources for isotope-enabled rainfall-runoff models
Observation of significant photosynthesis in garden cress and cyanobacteria under simulated illumination from a K dwarf star
Illustrated and commented checklist of the longhorn beetles of Kuzikus Wildlife Reserve in the Kalahari, Namibia (Coleoptera: Cerambycidae)
Integrating Habitat Suitability and Larval Drift Modeling for Spawning‐To‐Nursery Functional Habitat Connectivity Analysis in Rivers
First occurrence of the mysid Hemimysis anomala G.O. Sars, 1907 in Lake Stechlin, Germany
Enhanced inhibitory efficiency against toxic bloom forming Raphidiopsis raciborskii by Streptomyces sp. HY through triple algicidal modes: Direct and indirect attacks combined with bioflocculation
GeoFRESH – an online platform for freshwater geospatial data processing
Persulfate activation by biochar and iron: Effect of chloride on formation of reactive species and transformation of N,N-diethyl-m-toluamide (DEET)
In der Studie wurde die Bildung reaktiver Spezies während der Aktivierung des chemischen Oxidationsmittels Persulfat mit Pflanzenkohle u. Eisen zur Entfernung organischer Schadstoffe untersucht. Das Vorhandensein von organischem Material u. Chlorid bewirkte eine Veränderung der gebildeten reaktiven Spezies, was unterstreicht, dass die Wassermatrix als kritischer Faktor berücksichtigt werden muss.
Recreational killing of wild animals can foster environmental stewardship
Die Autor*innen erweitern in dem Perspektivenartikel die Kontroverse „Freizeitnutzung von Wildtieren“ um eine neue Sichtweise: Durch eine emotional intensive Interaktion zwischen Jäger*in / Angler*in u. dem Wildtier könne ein Verantwortungsbewusstsein, ein „Environmental Stewardship“, entstehen. Und das wiederum könne ein Anreiz sein, sich ein Leben lang für Umwelt- und Tierschutz zu engagieren.