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  • Thema:Umweltwandel
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Schwindende Lebensräume

Die Biodiversität nimmt weltweit in drastischem Tempo ab. Besonders gefährdet sind Pflanzen und Tiere, die in Süßgewässern leben. IGB-Forschende geben einen Überblick, wo und warum aquatische Lebensräume schrumpfen.
Pressemitteilung

Hochwasserschutz mit Mehrfachnutzen: Mehr Raum für Flüsse

Ökologischer Hochwasserschutz – der Auen wiederherstellt – ist sinnvoll, technisch möglich und wirtschaftlich effizient. Und doch wird dieser Ansatz weltweit noch nicht konsequent umgesetzt, weil die administrativen und rechtlichen Hürden hoch sind. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftler*innen des IGB, die gemeinsam mit anderen Forschungseinrichtungen vier Projekte zur Renaturierung von Flussauen in Deutschland und den USA analysiert haben. 
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Warum auch ganz kleine Gewässer schützenswert sind

Kleine Gewässer, also natürliche Teiche, Sölle und Tümpel, machen weltweit 30 bis 50 Prozent der stehenden Gewässer aus. Doch aufgrund ihrer geringen Größe wurde lange unterschätzt, welche Bedeutung sie haben. Anlässlich des Weltwassertags blicken Expertinnen und Experten des IGB auf diese eher unscheinbaren Gewässer. 
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„Regenwasser – vom Risiko zur Ressource“

Stephanie Spahr spricht im Interview darüber, warum sich bei ihr alles um Wasserverschmutzung dreht, und dass einfache Lösungen oft komplexes Wissen erfordern. Regen ist momentan ihr Lieblingswasser und die Idee von Berlin als Schwammstadt für sie der richtige Weg zu einem zukunftsweisenden Wassermanagement.
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Dünnes Eis für Seen weltweit

Aufgrund des globalen Klimawandels werden die Seen auf der ganzen Welt wärmer und frieren an weniger Tagen im Jahr zu. Ein internationales Forschungsteam mit Georgiy Kirillin vom IGB konnte kürzlich belegen, dass die Veränderungen ohne steigende Treibhausgasemissionen nicht eingetreten wären. IGB-Forscherin Stella Berger hat mit einem internationalen Team das Konzept des See-Eis-Kontinuums entwickelt, das beschreibt wie unterschiedliche Eisbedeckung von Seen sich auf grundlegende Ökosystemprozesse oder die Struktur des Nahrungsnetzes auswirken kann.
Pressemitteilung

Die Lehren aus der Eiszeit

Seen in alpinen Lagen reagieren empfindlich auf den Klimawandel. Forschende unter Leitung des IGB, sowie der Fakultät für Geowissenschaften der Southwest Jiaotong Universität in Chengdu, China, haben die Veränderungen eines Sees auf dem nördlichen tibetischen Hochland seit dem Ende der letzten Eiszeit genau analysiert. Jahrtausendealte Sedimentproben zeigen starke ökologische Änderungen, bedingt durch steigende Temperaturen und den Einfluss von schmelzenden Gletschern.

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