(Abt. 5) Ökophysiologie und Aquakultur

In der Abteilung Ökophysiologie und Aquakultur untersuchen wir die ökophysiologischen Auswirkungen multipler Umweltfaktoren auf aquatische Wirbeltiere, speziell Fische und Amphibien, und erarbeiten wissenschaftliche Grundlagen für eine nachhaltige Aquakultur. Ziel ist es, die Mechanismen zu verstehen, durch die Stressoren und andere biotische und abiotische Faktoren auf Körperfunktionen von Individuen wie Fortpflanzung, Physiologie, Entwicklung, Wachstum und Verhalten einwirken.

Ansprechpartner

Werner Kloas

Abteilungsleiter*in
Forschungsgruppe
Aquaponik und Ökophysiologie

Abteilungsmitglieder

Ausgewählte Publikationen

Nature Ecology and Evolution
Juni 2020
Nature Ecology & Evolution. - 4(2020)6, S. 841-852

The sterlet sturgeon genome sequence and the mechanisms of segmental rediploidization

Kang Du; Matthias Stöck; Susanne Kneitz; Christophe Klopp; Joost M. Woltering; Mateus Contar Adolfi; Romain Feron; Dmitry Prokopov; Alexey Makunin; Ilya Kichigin; Cornelia Schmidt; Petra Fischer; Heiner Kuhl; Sven Wuertz; Jörn Gessner; Werner Kloas; Cédric Cabau; Carole Iampietro; Hugues Parrinello; Chad Tomlinson; Laurent Journot; John H. Postlethwait; Ingo Braasch; Vladimir Trifonov; Wesley C. Warren; Axel Meyer; Yann Guiguen; Manfred Schartl

Forschenden ist es gelungen, das Erbgut der Störe zu entschlüsseln. Damit haben sie ein bislang fehlendes Puzzleteil zum Verständnis der Genomevolution der Wirbeltiere geliefert. Das Erbgut des Sterlets hat sich seit mehr als 300 Millionen Jahren kaum verändert.

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